Jugend-Sozialpreis des SPD-Orsvereins Leonberg für Wilhelm-Dröscher-Preis nominiert

Veröffentlicht am 23.09.2011 in Ankündigungen

Jugendsozialpreis 2010 Gewinnerinnen (v.l. Laura Putze und Sarah Guggenbillder)

Der erste Jugend-Sozialpreis, den der SPD-Ortsverein Leonberg 2010 für besonderes ehrenamtliches Engagement ausgeschrieben hatte, schaffte es aus einer Vielzahl von Bewerbungen in die Endauswahl zum Wilhelm-Dröscher Preis. Um diesen Preis kann sich jeder SPD-Ortsverein in Deutschland bewerben. Die SPD verleiht ihn seit 1982 alle zwei Jahre auf dem Bundesparteitag als höchste Auszeichnung auf Bundesebene an eines der ausgewählten Projekte und Aktionen, die beispielhaft für andere Organisationen vorgestellt werden. Der Leonberger Jugend-Sozialpreis steht jetzt zusammen mit 39 anderen SPD-Projekten in der Endauswahl, die beim Bundesparteitag vom 4.-6. Dezember 2011 in Berlin entschieden wird.

Mit der Vergabe des Jugend-Sozialpreises will der SPD-Ortsverein ehrenamtliche Aktivitäten stärken und fördern und vor allem junge Bürgerinnen und Bürger motivieren und ermutigen, sich durch eigene Mitarbeit am Gemeinwohl in Leonberg zu beteiligen. Damit soll die Bedeutung von bürgerlichem Engagement für unser Gemeinwesen hervorgehoben und zugleich deutlich gemacht werden, dass gesellschaftliches Miteinander für die SPD ein zentrales Element einer solidarischen Gesellschaft darstellt. Der Preis wurde 2010 an Sarah Guggenbiller und Laura Putze, zwei Leonberger Studentinnen der Sonderpädagogik, vergeben, die seit 2004 in ihrer Freizeit mit außergewöhnlichem Aufwand behinderte Menschen ehrenamtlich unterstützen. Bei der öffentlichen Feierstunde am Sonntag, 7. November 2010, im Haus ATRIO der Lebenshilfe Leonberg e.V. würdigte der SPD-Ortsverein Leonberg ihr dauerhaftes, vorbildliches ehrenamtliches Engagement für den Verein Lebenshilfe e.V. in Leonberg.
Die Bewerbung des SPD-Ortsvereins Leonberg für diesen Preis war erfolgreich, weil ihr Jugend-Sozialpreis den Satzungskriterien der Wilhelm-Dröscher-Stiftung genau entspricht: „Der Verein arbeitet im Sinne von Wilhelm Dröschers Lebenswerk auf der Grundlage einer dem Einzelnen verpflichteten Mitmenschlichkeit. Er fördert insbesondere Personen und Institutionen, die praktischer Solidarität und Hilfe bedürfen, weil ihre Arbeit auf sozialem, wissenschaftlichem oder künstlerischem Gebiet einen Beitrag zu einer freiheitlichen und solidarischen Gesellschaft leistet.“

Bildquelle: factum / andreas weise

 
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