Herzlich Willkommen

auf der Homepage des Ortsvereins der SPD Leonberg. Wir wollen Sie über die Aktivitäten unseres Ortsvereins und unserer Gemeinderäte informieren, ebenso wie über die Aktivitäten unseres Kreistagsmitglieds. Termine finden Sie hier.

 

 

14.01.2021 in Landespolitik

Hambach startet Umfrage auf neuer Homepage

 

Hambach startet Umfrage auf neuer Homepage

Der SPD-Landtagskandidat Jan Hambach informiert unter www.janhambach.de nun umfassend über sein politisches Programm, seine Person, seine Standpunkte zu den Themen im Wahlkreis von Bondorf bis Weissach und seine Arbeit als Stadt- und Kreisrat. Interessierte haben bis zum 10. Februar die Möglichkeit, Jan Hambach eine Rückmeldung zu seinem Programm zu geben oder auch weitere Themen mitzuteilen, die ihrer Meinung nach in das Programm des Renninger Landtagskandidaten müssen. Am 14. Februar, einen Monat vor der Wahl, veröffentlicht der 26-Jährige sein finales Programm. Hambach ist über das Kontaktformular seiner Homepage oder direkt über sein Handy 0152 22714720 erreichbar. „Ich möchte konkret wissen, was die Menschen in Leonberg, Herrenberg und Umgebung von meinem Programm halten und was ihnen noch fehlt“, so Hambach.

Jan Sascha Hambach
SPD-Landtagskandidat für den Wahlkreis Leonberg/Herrenberg
Kreisrat | stv. SPD-Fraktionsvorsitzender
Stadtrat | SPD-Fraktionsvorsitzender

71272 Renningen
jan.hambach@me.com
+49 152 22714720

Homepage: www.janhambach.de
Facebook: www.facebook.com/hambach.jan
Instagram: www.instagram.com/janhambach

14.01.2021 in Landespolitik

Talk mit Jan Hambach! Was Kultur und Gastronomie jetzt brauchen

 

Talk! Was Kultur und Gastronomie jetzt brauchen - Hambach diskutiert am 23. Januar mit Menschen aus der Kultur- und Gastroszene

Lockdown-Verlängerung, unzureichende Hilfen, Existenzängste. Kulturschaffende und Gastronomen haben besonders mit Corona zu kämpfen. Sie brauchen Klarheit, wünschen sich, dass ihre Bemühungen für einen bestmöglichen Infektionsschutz besser anerkannt werden und wollen politisch mehr gehört werden. Was das aber im Einzelnen bedeutet und wie die Situation in Kultur und Gastronomie gerade wirklich ist? Darüber diskutiert Hambach mit dem Herrenberger Musiker Martin Johnson, dem Weil der Städter Veranstalter Eric Richter und dem Inhaber des Hinz und Kunz Herrenberg Daniel Redl. Interessierte können die Diskussion am 23. Januar ab 17 Uhr live über Hambachs Facebook-Seite an- oder später dort nachschauen (Link unter www.janhambach.de/termine). Dies ist für alle, auch ohne Registrierung auf Facebook möglich.

 

Jan Sascha Hambach

71272 Renningen
jan.hambach@me.com
+49 152 22714720

 

www.facebook.com/hambach.jan
www.instagram.com/janhambach

18.12.2020 in Landespolitik

"Wohnzimmergespräche" mit Jan Hambach

 

Den Politiker nach Hause holen - (Digitale) Wohnzimmergespräche mit SPD-Kandidat Jan Hambach

 

Wer wollte nicht immer schon mal einen Politiker direkt bei sich am Küchentisch oder auf dem Sofa haben, ihn ganz persönlich kennenlernen oder einfach bei einem Bier in lockerer Runde über Politisches und Unpolitisches ins Gespräch kommen? Genau das bietet SPD-Landtagskandidat Jan Hambach an. „Egal ob im Freundeskreis, in der Familie oder im Verein: Wer Interesse an einem Gespräch hat, kann sich einfach bei mir melden. Ich komme vorbei - aktuell natürlich digital“, so Hambach. Das einzige was interessierte Einzelpersonen oder Gruppen machen müssen, ist Jan Hambach eine kurze Nachricht an 0152 22714720 zu senden.

Jan Sascha Hambach
SPD-Landtagskandidat für den Wahlkreis Leonberg/Herrenberg
Kreisrat | stv. SPD-Fraktionsvorsitzender
Stadtrat | SPD-Fraktionsvorsitzender

71272 Renningen
jan.hambach@me.com
+49 152 22714720

Homepage: www.janhambach.de
Facebook: www.facebook.com/hambach.jan
Instagram: www.instagram.com/janhambach


 

 

11.11.2020 in Fraktion

Bezahlbarer Wohnraum, Amtsblatt vom 11.11.20

 

Stellungnahme der SPD-Fraktion,  Amtsblatt vom 11.11.20

Bezahlbarer Wohnraum? Wenn mehr als 40% des Nettoeinkommens für Wohnen aufgewendet werden müssen, dann ist das Wohnen auf Dauer nicht mehr bezahlbar. Mittlerweile finden auch in Leonberg immer mehr Haushalte mit mittlerem Einkommen keine bezahlbaren Wohnungen mehr. Seit Juni 2020 zählt Leonberg zu den 24 Städten in der Region Stuttgart in denen ein „angespannter Wohnungsmarkt“ besteht und damit die Mietpreisbremse gilt. Die alleine wird das Problem nicht lösen.

Auf allen Politikebenen besteht Einigkeit, dass es ohne kommunale Steuerung und staatliche Förderung keine Verbesserung geben wird. Der Markt wird’s nicht richten.
Zum strategischen Vorgehen hat sich der Gemeinderat bereits 2016 geeinigt, dass 1. mehr Wohnungsbaugebiete ausgewiesen werden und 2. dort 25% der entstehenden Wohnflächen im Segment bezahlbarer Wohnraum realisiert werden.

Für den Bau bezahlbarer Mietwohnungen und Eigentumswohnungen (zur Selbstnutzung) hat das Land das „Förderprogramm Wohnungsbau“ aufgelegt. U.a. soll es mit der Förderung von Eigentumswohnungen einer breiteren Bevölkerungsschicht ermöglicht werden Eigentum zu bilden.

Bei der konkreten Umsetzung der 25% Quote fehlt allerdings noch ein schlüssiges Konzept. Mit hartnäckigen Nachfragen hat die SPD-Fraktion erreicht, dass sich die Verwaltung inhaltlich zu Zielgruppen und Belegung der geförderten Wohnungen positioniert.

In erster Linie soll die Zielgruppe der Haushalte mit mittlerem Einkommen (Zielgruppe 1) unter dem Begriff bezahlbarer Wohnraum erreicht werden. Darüber hinaus geht es um Wohnungsnotfälle und Haushalte mit besonderen Schwierigkeiten bei der Wohnraumversorgung (Zielgruppe 2). Für die Zielgruppe 2 kann sich die Kommune ein Belegungs- und Benennungsrecht sichern. Bei der Zielgruppe 1 ist für eine Wohnberechtigung allein die Einhaltung der Einkommensgrenzen ausschlagegebend. Diese sind, gestaffelt nach Personenzahl, im Landesförderprogramm festgelegt (z.B. für einen 4-Personenhaushalt gilt als Obergrenze ein Jahresbruttoeinkommen von 69.000€ bzw. beim Erwerb einer geförderten Eigentumswohnung von 79.000€).

Um eine sozialausgewogene Belegung der geförderten Mietwohnungen zu erreichen, gilt die 70 zu 30 Regel. D.h. 70% der geförderten Mietwohnungen sind wohnberechtigten Haushalten (Zielgruppe 1) zu überlassen; die Belegungsrechte der Kommune (Zielgruppe 2) sind auf 30% bzw. max. 10 Wohnungen beschränkt.

Damit sind allerdings noch nicht alle Fragen beantwortet. Auf Antrag der SPD-Fraktion hat der Gemeinderat die Verwaltung beauftragt, mit einer weiteren vertiefenden Beschlussvorlage darzustellen, wie junge Familien beim Erwerb von bezahlbarem Wohnraum (zur Selbstnutzung) von der Stadt unterstützt werden können – idealerweise anhand der Projekte an der Berliner Straße und Unteren Schützenrain. Im Rahmen dieser Drucksache sollen auch Möglichkeiten der Vergabe von Baugrundstücken an diese Zielgruppe dargestellt werden.

Darüber hinaus sind noch viele Fragen offen, z.B.
Nach welchen Kriterien (Punktesystem) soll die Vergabe von Mietwohnungen bei städtischen Bauprojekten erfolgen (z.B. bei städt. Wohnungen in Kombination mit KiTa-Neubauten)?

Welche Rückschlüsse sind aus dem Pilotprojekt (TSG-Gelände) zu ziehen und in welchen Passagen muss der städtebauliche Vertrag mit privaten Investoren geändert werden?

Wie kann erreicht werden, dass gemeinwohloriente Bauträger oder Private-mit Erfahrungen im Sektor bezahlbarer Wohnraum stärker in die Auswahl von Bauträgern einbezogen werden?
Und vor allem: Wie werden Wohnungssuchende und die Öffentlichkeit informiert (bei der Eingabe des Suchbegriffs „bezahlbarer Wohnraum“ auf der städtischen Homepage ist die Trefferquote: Null)?

Dr. Christiane Hug-von Lieven, SPD-Fraktion

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