Martin Kaufmann und die Verkehrspolitik

Veröffentlicht am 27.08.2017 in Kommunalpolitik

Im Magazin 179 der Region Stuttgart ist ein lesenswerter Artikel zur Verkehrspolitik von Martin Kaufmann in Rudersberg erschienen. Wie man sieht, hat sich Martin Kaufmann schon 2015 um das Wohlergehen von Leonberg Gedanken gemacht.

Auszug letzter Absatz:

Auf der Straße nach Morgen

In Rudersberg ist ein landesweit einmaliges Verkehrsprojekt umgesetzt worden: der Umbau einer Landstraße nach den vorausschauenden Ideen einer fortschrittlichen Gemeinde. Der letze Absatz bezieht sich auch auf Leonberg:

"Immerhin hat sich das Land mit rund 570.000 Euro an dem Umbau beteiligt, allerdings nur, weil die Straße ohnehin saniert werden musste. Die Pflastersteine, so Martin Kaufmann, habe die Kommune selber bezahlt. Dafür liegen schon jetzt Anfragen aus dem ganzen Land vor, von Bürgermeisterkollegen und Delegationen, die sich die Rudersberger Vorstellung von Mobilität vor Ort ansehen wollen. Wenn es nach Kaufmann geht, soll das Beispiel durchaus Schule machen und auch in anderen Städten umgesetzt werden. Etwa in Leonberg, wo sich täglich 40.000 Fahrzeuge durch die Ortsmitte schieben. Ohnehin sollten Kommunen auch bei Landstraßen wesentlich stärker in die Gestaltung einbezogen werden, findet der Bürgermeister. "Der Ortskern ist das Wohnzimmer einer Gemeinde - und dort muss man sich wohl fühlen."

 
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