Kreistag

 

10 konkrete gute Gründe

Wir setzen uns ein:

  • für den Erhalt des Kreiskrankenhauses in Leonberg
    Unverzichtbar ist für uns, dass das Krankenhaus mit der bestehenden Qualität und Leistungsfähigkeit zur wohnortnahen
    medizinischen Versorgung und als wesentlicher Bestandteil
    der öffentlichen Daseinsvorsorge dauerhaft erhalten bleibt.
  • für ein abgestimmtes Gesamtkonzept der Krankenhäuser zur wohnortnahen Versorgung der Bürgerinnen und Bürger im Kreis Böblingen
    Ebenso wichtig ist für uns, dass innerhalb des Klinikverbundes
    Südwest ein gegenseitig vernetztes Konzept entwickelt wird,
    das in allen Häusern medizinisch sinnvolle Schwerpunktbildungen ermöglicht und damit auch den wirtschaftlichen Gegebenheiten Rechnung trägt.

  • für eine Weiterentwicklung der Ausbildungs- und Bildungsangebote
    am Beruflichen Schulzentrum Leonberg
    Der Kreis als Schulträger muss für neue und zukunftsweisende
    Bildungsgänge offen sein, sowohl für den dualen Ausbildungsbereich wie auch für weiterführende Bildungsangebote.

  • für die Umsetzung des Handlungskonzeptes „Bildung im Kreis Böblingen“, insbesondere für den Ausbau der Inklusion
    Lebenslanges Lernen ist die Grundlage für beruflichen
    Erfolg, gesellschaftliche Teilhabe und Integration. Der Kreis
    als weitaus größter Schulträger hat hier zusammen mit den
    Gemeinden und Städten die Aufgabe, die vielfältigen Angebote
    zielorientiert zu einer Bildungslandschaft zu vernetzen.
    Ein besonderes Augenmerk werden wir auf den Ausbau der
    Inklusion legen.

  • für eine konsequente Müllvermeidung und Müllverwertung
    Wir stehen selbstverständlich für die Grundsätze vermeiden –
    verwerten – entsorgen und wollen das Konzept der Abfallwirtschaft im Kreis weiter verbessern.

  • für die Neuanlage eines Wertstoffhofes an einem verbessertenStandort innerhalb der Kernstadt
    Völlig unbefriedigend sind Standort und Größe des Wertstoffhofes. Seit langem fordern wir von Landkreis und Stadt,
    gemeinsam für eine angemessene Lösung zu sorgen.

  • für den Fortbestand der Partnerschaft mit örtlichen Vereinen
    bei der Altpapiersammlung

    Das Miteinander von Vereinen und Abfallwirtschaftsbetrieb
    bei der Altpapierabfuhr ist für uns auch zukünftig unverzichtbar.

  • für eine langfristige Sicherstellung ausreichender Pflegeplatzangebote am Wohnort
    Unsere älter werdende Kreisbevölkerung erwartet zu Recht
    auch zukünftig ein Pflegeheimangebot am Wohnort. Dazu
    müssen die Gemeinden und Städte zusammen mit dem
    Kreis an einem solidarisch entwickelten Pflegeheimkonzept
    mitwirken.

  • für weitere Verbesserungen beim ÖPNV einschl. der S 60
    Ein reibungslos funktionierender Nahverkehr ist für die SPD
    ein dauerhaftes Anliegen. Wir befürworten deshalb einen
    vernünftigen Ausbau der Verkehrsinfrastruktur.

  • für einen effektiven Immissionsschutz beim „Lückenschluss“ zwischen B 464/B 295 und BAB-Anschluss Leonberg-West
    Wir fordern, dass bereits im Planfeststellungsverfahren des
    Lückenschlusses die künftigen Immissionswerte und die
    Verkehrsbelastungen auf der B 295 bzw. am BAB-Anschluss
    Leonberg-West überprüft werden.

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