14.10.2019 in Kommunalpolitik

Peter Pfitzenmaier erhält Willy-Brandt-Medaille

 

Redaktionsleiter Thomas Slotwinski hat am 14. Oktober 2019 in der LKZ über die hohe Auszeichnung berichtet: 

Höchste Ehrung
für Pfitzenmaier

Das muss man erst einmal hinkriegen: 14 Jahre im Gemeinderat, 35 Jahre im Kreisrat. Und dazu noch ungezählte Jahrzehnte ehrenamtlich im Dienste des Sports. Für die Leonberger SPD Anlass genug, ihr Mitglied Peter Pfitzenmaier mit der Willy-Brandt-Medaille auszuzeichnen, die höchste Ehrung, die die Partei zu vergeben hat.

Und da liegt es nahe, dass ein anderes sozialdemokratisches Urgestein die Laudatio
hält: Erwin Staudt, der längst nicht nur als Präsident des VfB Stuttgart und
Deutschland-Chef von IBM glänzen konnte, sondern zudem Chef der SPD-Fraktion
im Leonberger Gemeinderat war, würdigte den nunmehrigen Politikrentner. Und
auch Tobias Brenner, der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Kreistag, erinnerte an
das engagierte Auftreten des Eltingers.
Doch nicht nur politisch hat der heute 72-Jährige viel erlebt. In 19 Jahren als
Chef hat Pfitzenmaier die Volkshochschule Leonberg zu einer zentralen Weiterbildungsstätte mit vier Außenstellen ausgebaut.
Dem in all den Jahren doch zu kurz gekommenen Familienleben will er sich
nun stärker widmen. slo

Untenstehend weitere Fotos von der gelungenen Veranstaltung des SPD Ortsvereins Leonberg im Alten Rathaus Eltingen am 11. Oktober 2019.

23.09.2019 in Kommunalpolitik

Peter Pfitzenmaier erhält Willy-Brandt-Medaille

 

19.09.2019 in Kommunalpolitik

Beitrag SPD-Fraktion im Amtsblatt

 

Amtsblatt 11.09.19

Die SPD-Fraktion hat sich für die neue Legislaturperiode des Gemeinderats viel vorgenommen. Drei besondere Herausforderungen möchte ich heute aufgreifen: den Verkehr, die Stadtsauberkeit und den Mangel an bezahlbarem Wohnraum.

Verkehr:

Sobald die Autobahn „dicht“ ist, staut sich der Verkehr in Leonberg, weil die offizielle Umleitung mitten durch die Stadt geht – ein Unding!  Hier Abhilfe zu schaffen, erfordert ein Maßnahmenbündel. Die eine Patentlösung gibt’s nicht. Der Gedanke, eine Umgehungsstraße zu bauen, ist naheliegend, allerdings - wenn überhaupt - frühestens in 15 bis 20 Jahren umsetzbar. Wir schlagen daher vor – als kurzfristige und auch problemlos finanzierbare Maßnahme - eine Durchlassregulierung z.B. in der Feuerbacher Str. (Höhe Tilgshäusle) und in der Ditzinger Str. (zwischen Höfingen und Ditzingen) zu installieren. Damit wird damit sichergestellt, dass dann wenigstens der innerstädtische Verkehr fließen kann. Populistische (und falsche!) Aussagen („Pförtnerampeln haben wir schon lange“) helfen hier nicht weiter! Man muss sich schon mit diesem Konzept objektiv und intensiv auseinandersetzen, damit man es auch versteht. Das Zusammenwirken mit dem neuen Verkehrsrechner ist natürlich Grundvoraussetzung.

Daneben benötigen wir zur Reduzierung unseres selbstgemachten Binnenverkehrs bessere Linienführungen und kürzere Taktungen bei den Bussen, sowie ein preislich attraktives Stadtticket für 1 Euro, ebenso ein Parkleitsystem zur Verringerung des Suchverkehrs. Die Stadt muss für Fußgänger (viel mehr Zebrastreifen) und Radfahrer (Radwege, Abstellplätze) attraktiver werden.

Und die Polizei muss endlich das LKW Verbot kontrollieren und durchsetzen. Über 1000 LKWs täglich alleine an der Sonnenkreuzung – der Großteil davon missbraucht Leonberg zur Autobahnumfahrung!

Sauberkeit:

Haben Sie auch den Eindruck, in Leonberg könnte es sauberer sein? Die SPD Fraktion hat 50.000 Euro in den Haushalt einstellen lassen, damit die Verwaltung ein Konzept für mehr Sauberkeit in der Stadt entwickelt. Und was ist bisher passiert? Nichts! Leider. Es wurden lediglich zwei Kehrmaschinen angeschafft, die auch im Einsatz sind. Aber die Straßenränder werden meist nicht gereinigt, weil dort überall parkende Autos stehen. Es wurden neue Parkbänke aufgestellt (was wir begrüßen), aber daneben keine Papierkörbe (entsprechend sieht es dort aus).

Wir brauchen viel mehr öffentliche (große, bunte) Mülleimer, bei der Entsorgung muss der Baubetriebshof eine aktivere Rolle spielen – und der Ordnungsdienst muss Verstöße gnadenlos sanktionieren. Wir brauchen mehr Stadtteilputzaktionen (wie in Eltingen, im Ramtel oder im Ezach) – auch unter Einbindung von Vereinen, Schulen u.a. Organisationen. Das erhöht die Identifikation aller Bürger mit unserer Stadt und sensibilisiert für die Vermeidung von Abfall.  Die Verwaltung ist am Zug!  

Wohnraum:

Die Grundstückspreise sind dramatisch angestiegen – auch in Leonberg. Ein Ende ist nicht in Sicht. Seit Jahren schon kämpft die SPD Fraktion darum, gerade auch bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Es geht um Mietwohnungen für Durchschnittsverdiener und um preiswertes Wohneigentum für (junge) Leonberger (Familien). Eine Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln, belegt, dass das durchschnittliche monatliche Haushaltseinkommen derer, die in eigene Wohnungen ziehen können, bei rund 4000 (!) Euro liegt. Der Anteil der jungen Menschen (unter 45 Jahre), die in den eigenen vier Wänden wohnen, ist in den letzten zehn Jahren deutlich gesunken.

Nicht zuletzt aufgrund des unermüdlichen Drängens der SPD - Fraktion hat der Gemeinderat beschlossen, bei allen Neubaugebieten mindestens 25% bezahlbaren Wohnraum umzusetzen. Wir hoffen sehr, dass es insbesondere auf dem früheren TSG - Areal und am Rande der Berliner Straße endlich mit der Realisierung losgeht. Eines ist aber klar: das alleine wird nicht reichen. Wir werden nachverdichten müssen (was denen nicht gefällt, die dort schon wohnen) und wir werden für die Kernstadt ein zusätzliches Neubaugebiet benötigen (was denen nicht gefällt, die gegen zusätzliche Versiegelung landwirtschaftlicher Flächen sind). Daher werden wir dies mit Augenmaß und Kompromissbereitschaft angehen (müssen).

Weiteres zu wichtigen Punkten unserer Kommunalpolitik, wie „mehr Klimaschutz“, „gleiche Chancen für alle Kinder“, „Unterstützung für das Ehrenamt und die Vereine“, sowie zu anderen  aktuellen Themen finden Sie unter www.spd-fraktion-leonberg.de. Besuchen Sie uns auch auf facebook oder instagram.

Ottmar Pfitzenmaier für die SPD - Fraktion   

11.07.2019 in Kommunalpolitik

Ehrungen und Abschied

 

Ehrungen In der letzten Gemeinderatssitzung am 9. Juli des alten Gemeinderats erhielt Christa Weiss für 30 Jahre Mitgliedschaft im Gemeinderat die Verdienstmedaille in Gold sowie die Urkunde des Städtetages. Wolfgang Schönleber erhielt das Verdienstabzeichen in Silber für 20 Jahre mit entsprechender Urkunde des Städtetages.

Wir danken beide für ihr unermüdliches Handeln für ein lebenswertes Leonberg und wünschen ihnen auch für die jetzt beginnende neue Legislaturperiode gutes Stehvermögen und weiterhin viel Erfolg.

Abschied vom Regionalparlament, Gemeinderat und Ortschaftsrat Wir möchten uns an dieser Stelle bei Monika Hermann, Regionalparlament, Dr. Rüdiger Beising, Gemeinderat, Herbert Rettig, Ortschaftsrat Höfingen und Jürgen Sienel, Ortschaftsrat Gebersheim, die dem jeweiligen Gremium leider nicht mehr angehören, für ihr wertvolle Arbeit nochmals ganz herzlich bedanken.

Abschied vom Kreistag

Am 8. Juli gab es im Kreistag einen historischen Moment: unser Leonberger SPD-Kreisrat Peter Pfitzenmaier hielt die Schlussrede in der letzten Sitzung dieser Wahlperiode: nach 35 (!!) Jahren im Kreistag hat er nicht mehr kandidiert. Herzlichen Dank Peter, dass Du so lange für die Leonberger Bürger Verantwortung getragen hast!

 

15.05.2019 in Kommunalpolitik

Irritationen bei Wahlbroschüre

 

Klarstellung „pro familia“

Bei unsere Wahlbroschüre ist es leider zu Irritationen gekommen. Durch die Gestaltung der Word-Cloud auf der Titelseite ist wohl der Eindruck entstanden, wir würden die Einrichtung „pro familia“ für Parteienwerbung missbrauchen.

Zur Erklärung: Die Intention dieser Seite ist es, bedeutende Personen der SPD Leonberg und Errungenschaften, an deren Entstehung und Gestaltung unsere Partei in Leonberg in den letzten Jahrzehnten maßgeblich beteiligt war, aufzuführen. Und da die CDU-Stadträtin Anne-Lore Schmid 1974, die 1980 der SPD beigetreten ist,  die Beratungsstelle pro familia Leonberg mitgegründet hat, war die Nennung von pro familia als ein exemplarischer Beleg dafür, dass unsere Partei in der Stadt und in wichtigen Einrichtungen Spuren hinterlassen hat, gedacht.

Wir waren uns sicher, dass dieser Zusammenhang und der historische Kontext aufgrund des Begleittextes nicht missinterpretiert werden kann. Eine aktuelle Nähe zwischen pro Familia und der SPD herzustellen, war überhaupt nicht unsere Absicht.

Wenn unsere Absicht nicht klar rüberkam, und der lokale und historische Bezug nicht glasklar erkennbar waren, tut uns das aufrichtig leid, dann entschuldigen wir uns in aller Form dafür. Wir werden überall, wo wir noch können, pro familia herausnehmen. Und wir haben auch überhaupt kein Problem damit, den Sachverhalt richtigzustellen. Schließlich erklären wir damit allen, wie es von uns tatsächlich gemeint war.

15.05.2019 in Kommunalpolitik

Wir haben was gegen Stau - unser Verkehrskonzept

 

  1. ... und damit stehen wir garantiert nicht alleine! Aber wir haben konkrete Vorschläge um die Situation für die Leonberger Bürgerinnen und Bürger zu verbessern!
  2. Keine Traumtänzereien! Wie zum Beispiel eine 7 km langen Umgehungsstraße in vielleicht 20 Jahren für 100 Millionen Euro und einem Riesenlandschaftsverbrauch! Wir wollen ein zügig realisierbares, bezahlbares und vor allem wirksames Konzept für besseren Verkehr in Leonberg.
  3. Das Problem ist klar:
    Bei einer Überlastung oder Störung auf A81 oder A8 führt der Ausweichverkehr zu erheblicher Verkehrsbelastung, welche die Grenzen des Zumutbaren bei Lärm, Schadstoff und innerörtlichen Fahrzeiten für die Leonbergerinnen und Leonberger deutlich überschreitet. 
    Die Lösung:
    Ein kurzfristig realisierbares, finanzierbares und wirksames Verkehrskonzept. 

     
  4. Wir wollen das Verkehrsaufkommen reduzieren!
    Dafür nur wird nur so viel Verkehr in die Stadt gelassen, wie unsere Kreuzungen zulassen. Die Staus finden dann außerhalb der Wohngebiete statt. Dadurch wird der Stadtverkehr flüssiger, Staus, Schadstoffe und Fahrtdauer im Stadtgebiet werden reduziert.
  5. Wir wollen gleiche Rechte für Fußgänger!
    Dafür brauchen wir zusätzliche, ebenerdige, sichere Überwege über Hauptverkehrsstraßen. Dies beeinflusst die Leistungsfähigkeit der Straßen nur geringfügig beeinfluss, hilft den Fußgängern aber enorm! Grundsätzlich wollen wir innerorts Zebrastreifen an allen Ästen von Kreisverkehren.
  6. Für Höfingen haben wir konkrete Vorschläge für zusätzliche Zebrastreifen: An der Ditzinger Straße beim Kreisverkehr, am Edeka/Lidl, Bereich Tonweg und bei der Bäckerei Trölsch. An der Pforzheimer Straße bei der Metzgerei Hess, Am Himmelsgärtle und am Dinkelweg. An der Hirschlander Straße an der Goldäckerstraße.
  7. Wir wollen den Radverkehr fördern! 
    Dafür benötigen wir vor allem sichere Radwege. Wir wollen das Glemstal für den Autoverkehr sperren und in den Hauptverkehrszeiten beleuchten.
  8. Unser Verkehrsexperte Christian Buch schreibt zum Vorschlag der FWV: Leserbrief zu „Eine Umgehungsstraße für Höfingen“

    In der LKZ vom 15. Mai 2019

    Es ist gut und wichtig, dass sich nun mehrere Fraktionen mit unseren Verkehrsproblemen befassen. Wir, die SPD Leonberg, sind erfreut, dass wir mit unserem erfolgreichen „Dialogforum Verkehr“ am 3. April wohl dazu beitragen konnten, das Thema „Verkehrskonzept für Leonberg“ weiter in den Mittelpunkt zu rücken – in unseren Augen gehört es zu den drängendsten Problemen unserer Stadt. Eine Umgehungsstraße wäre, wie in dem Artikel richtig wiedergegeben, eine mögliche zu diskutierende Lösung – aber erst für übermorgen! Wenn überhaupt, wäre sie in vielen Jahren realisierbar.

     

    Und genau in diesem Punkt unterscheidet sich unser Verkehrskonzept, das ich als Diplom-Bauingenieur mitentwickelt habe, gravierend von den im Artikel geschilderten Ideen. Es ist kurzfristig realisierbar, finanzierbar – und wirksam. Und zwar unverzüglich, binnen weniger Monate. Wir haben keine Lust und keine Zeit mehr zu warten. Die Leonberger(innen) sicher auch nicht.

     Das Verkehrskonzept der SPD Leonberg besteht nicht nur aus Pförtnerampeln, die den Zufluss in die Stadt regulieren (auf Basis der Leistungsfähigkeit der ampelgeregelten Kreuzungen). Es basiert auf einer Betrachtung aller Verkehrsteilnehmer: Fußgänger, Rad- und Autofahrer. Im Kern steht die Gleichberechtigung der Verkehrsarten und damit in der Folge auch ein funktionierender innerörtlicher Verkehr.

     Durch die Schaffung von zusätzlichen sicheren Überwegen mittels einer Vielzahl weiterer Zebrastreifen wird die Sicherheit der Fußgänger maßgeblich erhöht, Umwege reduzieren sich gravierend und der KFZ-Verkehr wird nur geringfügig beeinträchtigt.

     Für den Radverkehr fordern wir mehr sichere Radwege, zum Beispiel durch eine wirksame Sperrung des Glemstals für den Autoverkehr durch Poller sowie die Beleuchtung in den Hauptverkehrszeiten. Durch mehr Angebote, die insbesondere auch von Eltern als sicher angesehen werden, werden wir mehr Menschen auch langfristig aufs Rad bekommen.

     Zusammengefasst: Wir von der SPD Leonberg sind der Meinung, dass wir jetzt Lösungen benötigen und nicht erst übermorgen. Wir haben kurzfristig realisierbare, finanzierbare und wirksame Lösungsvorschläge erarbeitet.

06.05.2019 in Kommunalpolitik

Kommunalwahl 26. Mai 2019 - Teil 2

 

>> Top-Themen, kluge Köpfe.  Unsere Liste für den Kreistag, die Ortschaftsräte und die Region. Hier finden Sie die gesamte Broschüre zum Kommunalwahlkampf der SPD Leonberg.

16.04.2019 in Kommunalpolitik

Plakate sind da

 

Der Wahlkampf hat begonnen und die Plakate sind an den 80 Standorten im Stadtgebiet und den Ortsteilen  aufgehängt. Wir finden sie Spitze. Vielen Dank den freiwilligen Helfern.

14.02.2019 in Kommunalpolitik

Pferdemarkt 2019

 

Auf dem Pferdemarkt waren wir auch dieses Jahr wieder präsent. Mit dem Thema "Stadtsauberkeit - Leonberg tipptopp" haben wir vielen Bürgern aus dem Herzen gesprochen. Wir waren eine starke Truppe und sind umweltbewusst zu Fuß gegangen -mit Schaufel und Besen bewaffnet. Dafür haben wir auch viel Beifall bekommen. Die anderen Parteien kamen mit großen Lastwagen oder Traktoren daher...Die LKZ hat auf ihrer Internetseite hierüber berichtet.

 

22.01.2019 in Kommunalpolitik

Nominierungskonferenz 12. Januar 2019

 

„Wir haben noch nie eine so gute Liste gehabt“ –

Kandidaten der SPD für Kommunalwahl 2019 stehen fest

Die SPD Leonberg hat am 12. Januar auf der Nominierungskonferenz über ihre Kandidaten zur Gemeinderatswahl 2019 entschieden. Herausgekommen ist eine sehr ausgewogene Liste: Arrivierte sind ebenso dabei wie Nachwuchskräfte, 14 der 32 Plätze werden von Frauen belegt, alle Stadtteile sind vertreten und ebenso eine Vielfalt an Berufen, Themen und gesellschaftlichen Milieus. Zugleich wurden die Bewerber für Kreistag und Ortschaftsräte bestimmt.

13.12.2018 in Kommunalpolitik

SPD-Veranstaltung "Leonberg tipptopp"

 

Die SPD-Veranstaltung am 6.12. in der August-Lämmle-Schule am 6. Dezember zur Stadtsauberkeit war gut besucht. Auf dem Podium waren OB Martin Kaufmann, Karlheinz Krell, Saubere Stadt e.V. Bietigheim-Bissingen, Ottmar Pfitzenmaier, Fraktionschef der SPD, Elviera Schüller-Tietze, SPD Ortsvereinsvorsitzende, eingesprungen für die erkrankte Bürgervereinsvorsitzende im Ramtel Martina Weise und als Moderator Jürgen Stolle. Die LKZ hat hierüber berichtet und Elviera hat die wichtigsten Ergebnisse kurz zusammengefasst (siehe untenstehend).

06.12.2018 in Kommunalpolitik

AG60Plus Stammtisch am 30.11.18

 

Im Café Trölsch wurden beim Stammtisch der AG60Plus wichtige Themen zur Landes- und Kommunalpolitik diskutiert. In nächster Zeit finden nach dem von den Jusos gestalteten Stand auf dem Nikolausmarkt einige weitere Veranstaltungen statt, wie die  zur Stadtsauberkeit am 6.12.18 in der August-Lämmle-Schule. Im Neuen Jahr steht am 18.12.19 der Neujahrsempfang mit Leni Breymaier  in der Steinturnhalle  an und am 27.04. organisiert Yusuf eine Wahlkampfveranstaltung als Internationales Fest.

Weitere Themen waren: die Verkehrssituation in Leonberg mit Vorschläge wie Blitzen der Lastwagen in der Innenstadt, eine Stunde kostenlos parken, keine Schranken an den Parkhäuser.  Eine Definition von bezahlbarer Wohnraum wird erwünscht und auf städtische Dächer sollen PV Anlagen installiert werden.

28.09.2018 in Kommunalpolitik

Juso Interview

 

Die Jusos im Kreis Böblingen sind unheimlich aktiv. Für die kommende Kommunalwahl haben sie schon 60 Kandidaten gefunden. Hier können Sie das Interview mit dem Kreisvorsitzenden Jan Hambach vom 26.9.18 in der LKZ nachlesen.

Ein gutes Zeichen für die SPD.

17.09.2018 in Kommunalpolitik

Juso Kandidaten für Kommunalwahl 2019

 

Jusos starten mit über 60 jungen Kandidatinnen und Kandidaten in die Kommunalwahl 2019

 

Die SPD-Jugend aus dem Kreis Böblingen hat ihre Spitzenkandidatinnen und -kandidaten für die Kommunalwahl am 26. Mai 2019 nominiert. Unter den über 60 jungen Menschen, die für die Gemeinderäte, Kreistage und das Stuttgarter Regionalparlament kandidieren, sind zahlreiche Spitzenkandidierende für nahezu alle Gemeinderäte und Kreistagswahlkreise im Landkreis Böblingen. Diese wollen die Jusos im Kreis Böblingen unter die ersten fünf Plätze der jeweiligen Kommunalwahlliste bringen. Mit Eren Gürbüz aus Herrenberg schicken die Jungen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sogar einen Spitzenkandidaten für das Regionalparlament ins Rennen.

 

"Wir wollen zeigen, dass es eine Reihe an jungen Menschen gibt, die sich aktiv in die Gestaltung ihrer Gemeinde einbringen wollen. Es freut uns, dass sich unsere Mutterpartei, die SPD, hierbei sehr kooperativ zeigt und unseren Kandidatinnen und Kandidaten eine realistische Möglichkeit geben will, in die kommunalen Parlamente einzuziehen. Das ist nicht selbstverständlich", erklärt Jan Hambach, Vorsitzender des Juso-Kreisverbands und Stadtrat in Renningen.

 

"Frischen Wind in die Kommunalpolitik zu bringen und die Themen aufzugreifen, die die jüngeren Generationen beschäftigen, ist unsere Motivation", sagt die stellvertretende Juso-Kreisvorsitzende Hannah-Lea Braun aus Sindelfingen. "Es geht um ausreichend bezahlbare Wohnungen, Freizeitangebote und Rückzugsorte für Jugendliche, gut ausgebaute Bahnen und Busse, aber auch um eine gute und bezahlbare Kinderbetreuung im Kreis. Wir wollen ein offenes Ohr für jegliche Probleme haben und bieten allen Bürgerinnen und Bürgern einen direkten Austausch an."

 

Der SPD-Nachwuchs arbeitet seit einem halben Jahr an einem Kommunalwahlprogramm, welches die Themen aufgreifen soll, die gerade für junge Leute relevant sind, so z.B. Wohnungsbau, öffentlicher Nahverkehr, Bildung und Integration. Dieses wird auf der Homepage des Juso-Kreisverbands (jusos-bb.de) zu finden sein.

 

Die Jusos sind zuversichtlich, was die im kommenden Mai anstehenden Wahlen betrifft: "Mit über 60 Kandidatinnen und Kandidaten anzutreten ist in Baden-Württemberg, vielleicht sogar bundesweit einzigartig", so Hambach. "Nach wie vor gibt es die Möglichkeit, sich bei uns zu melden und für die Gemeinderäte und den Kreistag zu kandidieren. Parteimitglied muss man für eine Kandidatur nicht werden." Interessierte können sich unter der Mail jan.hambach@me.com an die Jusos wenden.

 

22.01.2018 in Kommunalpolitik

öffentliche Mitgliederversammlung 31.1.18

 

Herzliche Einladung Mitgliederversammlung am 31. Januar 2018

Die Dlegierten haben auf dem Parteitag der SPD in Bonn am 21.1.18 mit knapper Mehrheit den Eintritt der SPD in Koalitionsverhandlungen mit der CDU/CSU gebilligt.

Auf einer öffentlichen Mitgliederversammlung am 31. Januar um 19:30 wollen wir im Eltinger Hof an Thementischen über die Ergebnisse diskutieren.

17.01.2018 in Kommunalpolitik

Neujahrsempfang 2018

 

 

Einladung

Der SPD-Ortsverein Leonberg

lädt ein zum

Neujahrsempfang

2018

 

Freitag,
19. Januar 2018
19.00 Uhr, Steinturnhalle

Programm

Musikalische Eröffnung, Harmonikafreunde

Begrüßung Elviera Schüller-Tietze

Ortsvereinsvorsitzende

 

"Gedanken zur Kommunalpolitik"

Ottmar Pfitzenmaier

Fraktionsvorsitzender

"Die Zukunftschancen der kommunalen Krankenhäuser in Deutschland"

Dr. med. Jürgen Noetzel, medizinischer Geschäftsführer Vorsitzender der Geschäftsführung Klinikverbund Südwest GmbH

Musikbeitrag

Ehrung langjähriger Mitglieder

27.12.2017 in Kommunalpolitik

Trauer um Axel Güth und Peter von Lieven

 

Die Leonberger SPD hat gleich zwei verdiente Mitglieder kurz vor Weihnachten verloren, Axel Güth und Peter von Lieven. http://www.leonberger-kreiszeitung.de/inhalt.leonberg-spd-trauert-um-kommunalpolitiker.13ed73ad-d03e-498d-a3d0-52a20de5d510.html.  

05.12.2017 in Kommunalpolitik

Leonberg hat einen neuen OB - Martin Kaufmann

 

Am 30. November fand in der Stadthalle die feierliche Verpflichtung von Martin Kaufmann zu unserem neuen OB in Leonberg statt. Es war eine gelungene Feier mit guten - auch nachdenklichen - Ansprachen. Wir wünschen Martin Kaufmann alles Gute in seinem neuen Amt und hoffen, dass der versprochene "frische Wind" rasch seine Früchte trägt. Die enge Beziehung zu Verkehrsminister Hermann aus seiner Rudersberg Zeit ist jedenfalls ein gutes Zeichen für die Lösung bzw. zumindest Verringerung der Verkehrsprobleme in Leonberg. Auch der enge angekündigte Schulterschluss des Landrats Bernhard, unterstrichen durch eine herzliche Umarmung, lässt für unser Krankenhaus hoffen. 

 

Die LKZ hat über diesen Abend berichtet und Auszüge aus den Reden gebracht.

16.10.2017 in Kommunalpolitik

OB Wahl 24. September

 

Die OB Wahl am 24. September brachte eine Riesenüberraschung. Gleich im ersten Wahlgang wurde der vom SPD Ortsverein unterstützte Kandidat Martin Kaufmann mit knapp 52 Prozent der Stimmen gewählt. Er setzte sich damit klar gegen seine Mitbewerber, 2 amtierende Leonberger Bürgermeister und eine ehemalige Leonberger Bürgermeisterin durch.

Der SPD Ortsverein gratuliert Martin Kaufmann ganz herzlich zu diesem großen Erfolg und wünscht ihm ein erfolgreiches Wirken für Leonberg nach seinem Amtsantritt am 1. Dezember

. Das erste große Interview von Martin Kaufmann in der LKZ können Sie hier nachlesen.

29.08.2017 in Kommunalpolitik

OB Wahl Martin Kaufmann

 

Martin Kaufmann hat bei der Kandidatenvorstellung der FDP im Hotel Hirsch am 24.8.17 einen hervorragenden Eindruck hinterlassen. Menschlich, sachlich und überaus kompetent kam er rüber und konnte gegenüber den anderen Kandidaten klar punkten.

Der Bericht in der LKZ ist erst am 29.8.17 erschienen, zusammen mit der Überraschungskandidatur von Baubürgermeister Brenner. Hier können Sie ihn nachlesen. Und beim Wirtschaftsrat in der Kreissparkasse am 5. September zeigte er am Beispiel Rudersberg, was mit entsprechender Durchsetzungsstärke im Verkehrsbereich möglich ist. 

Außerdem hat Martin Kaufmann 2 Flyer zu seiner OB Kandidatur erstellt, die Sie  hier und hier anschauen können. Der zweite Flyer beschäftigt speziell mit der Verkehrspolitik.

Und am 29.8. haben auch die Schorndorfer Nachrichten einen lesenswerten Beitrag über die OB Kandidatur von Martin Kaufmann gebracht. Hier zum Nachlesen.

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